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<title>Dieme</title>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Eine <b>Dieme</b> (auch <i>Docke</i>, <i>Feime</i>, <i>Triste</i>, regional auch <i>Diemen</i> (mask.), <i>Hocke</i>, <i>Höcke</i> oder <i>Hock</i>,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <b>Puppe</b>, <i>Hauste</i>, mit Gerüst <i>Heubock</i>, <i>Heinze</i>, mit Dach <i>Schober</i>) ist in der traditionellen Landwirtschaft ohne Maschinen ein regelmäßig aufgesetzter Haufen von <a href="Heu" title="Heu">Heu</a>, <a href="Stroh" title="Stroh">Stroh</a> oder <a href="Getreide" title="Getreide">Getreide</a>, der bei der Ernte auf dem Feld errichtet wird. Die <a href="Garbe_(Landwirtschaft)" title="Garbe (Landwirtschaft)">Getreidegarben</a> werden aneinandergestellt, so dass die Ähren den höchsten Punkt bilden und nachtrocknen können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Namensformen">Namensformen</h2></div>
<p>Die Bezeichnungen sind nach Landschaften unterschiedlich. In <a href="Sachsen" title="Sachsen">Sachsen</a> und <a href="Th%C3%BCringen" title="Thüringen">Thüringen</a> wird der Begriff „Puppe“ verwendet. Die <a href="Br%C3%BCder_Grimm" title="Brüder Grimm">Brüder Grimm</a> erläutern in ihrem <a href="Deutsches_W%C3%B6rterbuch" title="Deutsches Wörterbuch">Deutschen Wörterbuch</a> Puppen: „im felde aufgerichtete, mit den ähren nach oben gekehrte (10 oder 15) garben; man setzt puppen in feuchten sommern oder auch um den nicht völlig ausgereiften garben nachreife zu geben (in Thüringen, Obersachsen, Lausitz)“.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Diemen sind bereits seit der <a href="Eisenzeit" title="Eisenzeit">Eisenzeit</a> bekannt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Getreide wurde gemäht, per Hand in Garben gebunden und diese Garben wurden dann zu Diemen aufgestellt. So trocknete das Getreide auf dem Halm nach. War das Getreide trocken, wurde es <a href="Dreschen" title="Dreschen">gedroschen</a>: Vor Erfindung der Dreschmaschine wurde es in die Scheune gefahren und zumeist im Winter mit Dreschflegeln gedroschen. Später drosch man auf dem Feld, sofern das Feld mit der Dreschmaschine befahren werden konnte; in der <a href="Marschland" title="Marschland">Marsch</a> und <a href="Moor" title="Moor">Moorgebieten</a> wurden die Diemen wieder aufgelöst und die Getreidegarben mit einer <a href="Gabel_(Werkzeug)" title="Gabel (Werkzeug)">Forke</a> auf ein Fuhrwerk geladen und zur Hofstelle gebracht, wo es maschinell gedroschen wurde.
</p><p>Die Diemen wurden entweder unmittelbar auf dem Boden oder auf eisernen und hölzernen Gestellen, letztere mit Steinsockeln, errichtet. Sie konnten spitz zulaufen oder sich nach oben erweitern.
</p>
<p>Die nordwestdeutschen und niederländischen <i>Heufeimen</i> oder <a href="Rutenberg_(Landwirtschaft)" title="Rutenberg (Landwirtschaft)">Rutenberge</a> wurden zwischen aufrecht stehenden Pfählen mit auf- und abschiebbarem Dach aufgeschichtet.
</p><p>Fest überdachte Trockengerüste mit waagerechten Holzstangen im Alpenraum, Skandinavien und Teilen Asiens werden als <i>Histe</i> oder <a href="Harpfe" title="Harpfe">Harpfe</a> und in Slowenien <i>Kozolec</i> bezeichnet.
</p><p>Getreide und Futter wurde meist auf Unterlagen von Stroh oder auf Gestellen aufgebaut und oben mit Stroh bedeckt, auch nach der Wetterseite noch besonders verwahrt.
</p><p>In <a href="England" title="England">England</a> nutzte man fast nur eiserne Gestelle.
</p><p>Lagerte man die Vorräte auf der Erde, so umzog man das Ganze mit einem tiefen Graben mit steilen Wänden und brachte in demselben Löcher oder Töpfe zum Fangen der Mäuse an. Getreide musste sorgsam, mit den Ähren nach innen, geschichtet werden; in England bediente man sich dabei auch besonderer Maschinen zum Aufwinden der Garben (Elevatoren).
</p><p>In gut geschichteten und geschützten Diemen hielten sich die Früchte mindestens ebenso gut wie in <a href="Scheune" title="Scheune">Scheunen</a>. Wo man regelmäßig Futter und Stroh in einem besonderen Feimenhof auf feststehenden Gerüsten schichtete, brachte man auch eine Überdachung an, so dass der Regen abgehalten wurde, die Luft aber frei durchstreichen konnte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schober">Schober</h2></div>
<p>Eine ähnliche Lagerungsform sind <i>Schober</i>, die zusätzlich eine leichte Bedachung besitzen. Für die Lagerung von Feldfrüchten wurden <a href="Miete_(Haufwerk)" title="Miete (Haufwerk)">Mieten</a> errichtet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Heureiter">Heureiter</h2></div>
<p>Heureiter (Reuter) sind Holzgestelle, auf denen vor dem Aufkommen von maschinenunterstützter Landwirtschaft frisch geschnittenes, abgetrocknetes <a href="Gras" title="Gras">Gras</a> zum vollständigen Trocknen aufgehängt wurde. Sie kamen vor allem bei lang anhaltender feuchter Witterung zum Einsatz, bei der eine Heutrocknung am Boden nicht oder nur schwer möglich war. Die Gestelle werden auf den <a href="Wiese_(Gr%C3%BCnland)" title="Wiese (Grünland)">Wiesen</a> aufgestellt. Auf ihnen wird das feuchte Gras so gestapelt, dass sich die Schichten ähnlich wie Dachziegel überlappen. Heute sind sie im Allgemeinen nur noch selten auf den Wiesen zu sehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Heinzen">Heinzen</h3></div>
<p>In Alpen- und Voralpengebieten wurden zum Heutrocknen <b>Heinzen</b> verwendet. Die Bezeichnung ist in der Regel mundartlich abgewandelt zu <i>Huanza</i> oder <i>Hoinze</i>. In <a href="Nordtirol" title="Nordtirol">Nordtiroler</a> Unterland sind sie unter dem Namen <i>Stanker</i> oder <i>Stangger</i><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, im <a href="S%C3%BCdtirol" title="Südtirol">Südtiroler</a> <a href="Pustertal" title="Pustertal">Pustertal</a> als <i>Stiffla</i> (Stiefler) geläufig.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Tiroler Heinzen</i> sind Gestelle, die aus einem etwa 1,5 m langen Pfahl bestehen, der in den Boden eingeschlagen wird, und aus meist drei hölzernen Quersprossen, genannt „Heinzenschwingen“, auf denen das Gras aufgehängt wird.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Heumanderl">Heumanderl</h3></div>
<p>Eine einfache Form des <b>Heumanderl</b> entsteht dadurch, dass drei Holzstangen in Form eines Indianer-Tipis aneinandergebunden und aufgestellt werden. Um eine bessere Haltbarkeit des feuchten Grases zu gewährleisten, werden diese drei Stangen noch mit Querstangen ausgerüstet. Man unterscheidet weiter <i>Steinacher Hütten</i>, das sind Gestelle auf vier Pfählen mit Querstreben, die zeltartig aufgespannt werden, und <i>Scherzinger Heinzen</i> (auch unter dem Begriff <i>Dreibockreuter</i>, <i>Heumanderl</i> oder <i>Heumännchen</i> bekannt, örtlich allerdings auch Heinzen genannt),<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> also Gestellen aus drei Stangen, die zusammenklappbar sind. Das Wort <i>Manderl</i> steht hier für <i>kleinen Mann</i>, demnach sind die Heumanderl in der Regel unter „Mannsgröße“, was sie vom Heureiter unterscheidet.
Zum Teil werden Nachbauten zur Dekoration vermarktet. Sie dienen als Schmuckstück im Vorortgarten oder leisten als zweckentfremdete Aufhängevorrichtung von Gartenutensilien wie Gießkannen, Eimern oder Gartenschläuchen ihren Dienst.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schwedenreiter">Schwedenreiter</h3></div>
<p>Eine weitere, ähnliche Möglichkeit zum Trocknen von Mähgut sind so genannte <b>Schwedenreiter</b>. Bei dieser Konstruktion spannt man Drähte zwischen Holzpfähle, auf die dann das Gras gehängt wird.
</p><p>Die Konstruktionen sind nicht überdacht, sorgen aber dafür, dass das Heu keine <a href="Bodenfeuchte" title="Bodenfeuchte">Bodenfeuchtigkeit</a> aufnehmen kann und dem Regen nicht vollständig ausgesetzt ist. Durch das dachziegelartig aufgehängte Gras entsteht bei allen Typen eine Schichtung, die bewirkt, dass das Wasser bevorzugt außen abtropft und nur wenig nach innen dringt.
</p><p>Für das Trocknen von Klee werden Kleereuter verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schober_und_Diemen_in_der_Bildenden_Kunst">Schober und Diemen in der Bildenden Kunst</h2></div>
<p>Getreideschober (französisch: <a href="Meule" class="mw-redirect" title="Meule"><i>meules</i></a>, katalanisch: <i>pallers</i>) waren beliebt bei Malern, die Motive aus dem landwirtschaftlichen Bereich wählten. Dazu gehören neben <a href="Claude_Monet" title="Claude Monet">Claude Monet</a>,<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der eine ganze Serie darüber malte, <a href="Jean-Fran%C3%A7ois_Millet" title="Jean-François Millet">Jean-François Millet</a>, <a href="Camille_Pissarro" title="Camille Pissarro">Camille Pissarro</a> und <a href="Vincent_van_Gogh" title="Vincent van Gogh">Vincent van Gogh</a>. Ähnliche Traditionen gab es in der katalanischen <a href="Schule_von_Olot" title="Schule von Olot">Landschaftsmalereischule von Olot</a>.
</p><p>Claude Monet hatte in den Wintermonaten 1890/1891 in der Umgebung von <a href="Giverny" title="Giverny">Giverny</a> Heu- bzw. Getreideschober in verschiedenen Licht- und Wetterstimmungen zu seinem künstlerischen Sujet gemacht. Die dortigen Bauern hatten nach der Ernte auf den westlich an sein Privatgrundstück angrenzenden, in Richtung Seine liegenden Feldern unzählige Heu- und Kornschober aufgesetzt. Monet studierte diese sichtbaren Zeichen bäuerlichen Lebensertrages seit den 1880er Jahren künstlerisch in Bilderserien. Er hinterfragte dabei die vorangehenden Ansätze der impressionistischen Landschaftsmalerei und recherchierte mit diesen Werken insbesondere Aspekte der Farbe, der Unschärfe und der Stimmung in Landschaftsobjekten.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der katalanische Maler <a href="Joan_Clapera_i_May%C3%A0" title="Joan Clapera i Mayà">Joan Clapera i Mayà</a>, der in der Tradition der <i>Schule von Olot</i> stand, schuf in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zahlreiche Heuschober-thematisierende Werke. Er führte in dieser Hinsicht das Monet'sche Werk in eine abstrakte, zunächst expressionistische, in seiner künstlerischen Spätphase dann surrealistische Richtung fort.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Getreideernte" title="Getreideernte">Getreideernte</a></li>
<li><a href="Garbe_(Landwirtschaft)" title="Garbe (Landwirtschaft)">Garbe (Landwirtschaft)</a></li>
<li><a href="Ballen_(St%C3%BCckgut)" title="Ballen (Stückgut)">Ballen (Stückgut)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Der Neue Herder, Band 1, A – L, Spalte 1076, Freiburg im Breisgau (Herder) 1949, Artikel „Feime“, dort auch die regionalen Synonyme „Barmen“, „Diemen“, „Feimen“, „Feim“, „Miete“, „Schober“, „Triste“ und der Definition: „Im Freien sorgfältig aufgesetzter Haufen Getreide [...], Heu, Stroh, gegen Regen mit Stroh oder wasserdichter Decke abgedeckt“</li>
<li><a href="Wolf_Haio_Zimmermann" title="Wolf Haio Zimmermann">Wolf Haio Zimmermann</a>: <i>Erntebergung in Rutenberg und Diemen aus archäologischer und volkskundlicher Sicht.</i> In: <i>Néprajzi értesítő.</i> Bd. 71/73, 1989/1991, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220077-6599%22&key=cql">0077-6599</a></span></span>, S. 71–104, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nihk.de/downloads.php?id=220">Digitalisat (PDF; 2 MB)</a>.</li>
<li>Siegfried Laferton: <i>Heinzen: Heutrocknungsgestelle begleiteten die Entwicklung der Allgäuer Grünlandwirtschaft</i>. Schwäbisches Bauernhofmuseum, Illerbeuren 1992, ISBN 3-9802236-3-9.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span> <b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Dieme" class="extiw external" title="wikt:Dieme">Wiktionary: Dieme</a> • <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Feime" class="extiw external" title="wikt:Feime">Feime</a> • <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Schober" class="extiw external" title="wikt:Schober">Schober</a> • <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Hocke" class="extiw external" title="wikt:Hocke">Hocke</a> • <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Heuschober" class="extiw external" title="wikt:Heuschober">Heuschober</a> • <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Heuhaufen" class="extiw external" title="wikt:Heuhaufen">Heuhaufen</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Haystacks?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Dieme</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hay_drying_poles?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Heureiter</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Konrad Schwenck: <i>Wörterbuch der deutschen Sprache in Beziehung auf Abstammung und Begriffsbildung.</i> J. D. Sauerländer, 1838, S. 297; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=3BlgAAAAcAAJ&pg=PA297&q=Garbenhaufen#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Christian Wenig: <i>Handwörterbuch der deutschen sprache.</i> DuMont-Schauberg, 1876, S. 365; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=fY1IAQAAMAAJ&pg=PA365&q=H%C3%B6cke#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Gebrüder Grimm: Deutsches Wörterbuch, Ziff. 5 b Zu Puppe, Bd. 13, Sp. 2244 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&lemid=GP08600">Link zum Digitalisat bei Woerterbuchnetz.de</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Zimmermann 1991, S. 79 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.hofinger.eu/wikih/Sprachgrenze,_quer_durch_Schwaz_oder:_Es_gibt_kein_Tirolerisch">http://www.hofinger.eu/wikih/Sprachgrenze,_quer_durch_Schwaz_oder:_Es_gibt_kein_Tirolerisch</a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gemeinde.gais.bz.it/gemeindeamt/download/221759494_3.pdf">Gemeindejournal Gais im Pustertal 2011, Nr. 1, S. 68</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">bauernfilme: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=CSwmfZQyT4I"><i>Landwirtschaft gestern: Heinzen und Pupen (1942)</i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a>, 20. Dezember 2012, abgerufen am 25. Februar 2024 (Laufzeit: 11:34 min).</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Christa Maier: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.badische-zeitung.de/loeffingen/zu-was-ein-heinzen-gut-ist--32133308.html"><i>Zu was ein Heinzen gut ist - Löffingen - Badische Zeitung.</i></a> In: <i>badische-zeitung.de.</i> 11. Juni 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26. Februar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADieme&rft.title=Zu+was+ein+Heinzen+gut+ist+-+L%C3%B6ffingen+-+Badische+Zeitung&rft.description=Zu+was+ein+Heinzen+gut+ist+-+L%C3%B6ffingen+-+Badische+Zeitung&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.badische-zeitung.de%2Floeffingen%2Fzu-was-ein-heinzen-gut-ist--32133308.html&rft.creator=Christa+Maier&rft.date=2010-06-11"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert Gordon, Andrew Forge: <i>Monet.</i> DuMont, Köln 1985, ISBN 3-7701-1568-6, S. 158.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Alexandra Matzner: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20181122052029/https://artinwords.de/auktions-weltrekord-fuer-monets-heuschober/"><i>Auktions-Weltrekord für Monets „Heuschober“.</i></a> 17. November 2016, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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